
Die Gestaltung von Füßen und Abschlüssen ist mir äußerst wichtig. Die meisten Unikate waren noch als Gefäße benutzbar.
Um das Jahr 2000 hatte ich das Gefühl das klassische Formenrepertoire bearbeitet zu haben. Es entstanden die ersten frei aufgebauten Objekte.
Mit zunehmender Beherrschung der Technik wurden die Formen gewagter und größer. Der Schritt vom Scheibentöpfer zum Bildhauer wurde erkennbar.